Ob psychologische und ärztliche Sachverständige gleichermaßen als gerichtliche Sachverständige tätig werden können, wird in einem Artikel in MedSach 116 2/2020: 73–75 (Link zu kostenpflichtigem Originalartikel) von den Autoren Dette et al. diskutiert und für viele Fragestellungen bejaht.

Eine darauf bezogene Stellungnahme (Link) differenziert noch einmal die genauen Bedingungen und Abläufe für mögliche Auftraggeber von Sachverständigengutachten. Diese sind auch entsprechend auf andere Rechtsgebiete anwendbar.

Hierauf folgen weitere Erläuterungen der Autoren (Link) , die ein vorerst abschließendes Gesamtbild zur Fragestellung nach der (formalen) Qualifikation ermöglichen.